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Urkundenauszüge und Regesten zur Familie von Adene

 

Erklärungen:

[...] = Ergänzungen von meiner Seite

Kursivschrift = Text der Originalurkunde





1191: Heinrich von Ahden tritt zusammen mit dem Drost von Böddeken Reinwerk als Zeuge bei einer Verhandlung des Stiftes Böddeken über ein Gut der Villikation Altenböddeken auf.

Urkunde und Regest sind abgedruckt in: Westfälisches Urkundenbuch, Additamenta, Nr. 78






1220: Heinrich von Ahden (Heinricus de Adena) tritt zusammen mit Horadus von Brenken, Hermann von Alme und anderen als Zeuge einer Memoriengründung der Edelherren Berthold und Thetmar von Büren auf.

Standort der Urkunde: Staatsarchiv Münster

Signatur der Urkunde: Herrschaft Büren, U. 4

Urkunde und Regest sind abgedruckt in: Westfälisches Urkundenbuch, Band IV: Die Urkunden des Bistums Paderborn vom Jahr 1201-1300, Nr. 84






1220: Heinrich von Ahden (Heinricus de Adena) bezeugt mit Rabodo und Horadus von Brenken, Hermann von Alme, Rötger von Büren und anderen, dass die Edelherren Berthold und Thetmar von Büren ihren Hof in Ober-Eilern den Kirchen zum heiligen Cyriacus in Geseke und zum heiligen Meinolph in Böddeken schenken.

Standort der Urkunde: Staatsarchiv Münster

Signatur der Urkunde: Herrschaft Büren, U. 5

Urkunde und Regest sind abgedruckt in: Westfälisches Urkundenbuch, Band IV: Die Urkunden des Bistums Paderborn vom Jahr 1201-1300, Nr. 85






1221: Heinrich von Ahden (Heinricus de Adenen) tritt zusammen mit Gerhard von Etteln, seinem Sohn Conrad von Etteln, Gotswin von Grafen, Rötger von Büren und anderen als Zeuge der Äbtissin Jutta von Böddeken auf.

Standort der Abschrift der Urkunde: Erzbistumsarchiv Paderborn (?)

Signatur der Abschrift: Erpernburger Kopiar des Klosters Böddeken (HS 44/45) (?)
   
Urkunde und Regest sind abgedruckt in: Westfälisches Urkundenbuch, Band IV: Die Urkunden des Bistums Paderborn vom Jahr 1201-1300, Nr. 95 a






1264: Conrad von Ahden (Conraht de Adenen), Ratsherr in Geseke, tritt zusammen mit Hermann von Haaren, Johannes von Störmede und anderen als Zeuge einer Güterübertragung in Ebbinghausen auf.

Standort der Urkunde: Staatsarchiv Münster

Signatur der Urkunde: Kloster Abdinghof, Nr. 60
   
Urkunde und Regest sind abgedruckt in: Westfälisches Urkundenbuch, Band IV: Die Urkunden des Bistums Paderborn vom Jahr 1201-1300, Nr. 997






1272-1285: Konrad von Ahden tritt als Zeuge und Ratsherr in Geseke auf.

Urkunden und Regesten sind abgedruckt in: Westfälisches Urkundenbuch, Band VII: Die Urkunden des kölnischen Westfalens vom Jahr 1200-1300, Nr. 1428, 1753, 1799, 1800, 1865, 1937 und 1938






1273: Abt Thimo von Corvey und Probst Berthold von Marsberg bekunden in Marsberg, dass Ludolf von Meitsinchusen, Matthias von Ahden (Mathias de Adene), die Schwestern Hildegund und Lutgard, Ehefrauen der vorgenannten (Hildegundis et Luthgardis sorores, uxores ipsorum), und die Kinder des Matthias von Ahden Heinrich (Henricus) und Margaretha (Margareta) von Ahden zu Gunsten des Klosters Bredelar auf zwei Hufen in Rixsuithehusen verzichten.

Standort der Urkunde: Staatsarchiv Münster

Signatur der Urkunde: Msc. VI, 125 p. 130
   
Urkunde und Regest sind abgedruckt in: Westfälisches Urkundenbuch, Band IV: Die Urkunden des Bistums Paderborn vom Jahr 1201-1300, Nr. 1320






1275: Bernhard von Ahden wird als Höriger des Hofes Aplerbeck erwähnt.

Urkunde und Regest sind abgedruckt in: Westfälisches Urkundenbuch, Band VII: Die Urkunden des kölnischen Westfalens vom Jahr 1200-1300, Nr. 1516






1278: Bernhard, Sohn des Bernhard von Ahden (Bernhardum filium Bernhardi de Adene), wird von dem Domprobst und Elekt Otto von Paderborn zusammen mit anderen domprobsteilichen Ministerialen gegen Ministeriale des Klosters Böddeken vertauscht.

Standort der Urkunde: Staatsarchiv Münster

Signatur der Urkunde: Kloster Böddeken, Nr. 1 a
   
Urkunde und Regest sind abgedruckt in: Westfälisches Urkundenbuch, Band IV: Die Urkunden des Bistums Paderborn vom Jahr 1201-1300, Nr. 1522






1279: Wichmann von Ahden tritt als Zeuge bei einem Rechtsgeschäft auf.

Urkunde und Regest sind abgedruckt in: Westfälisches Urkundenbuch, Band VII: Die Urkunden des kölnischen Westfalens vom Jahr 1200-1300, Nr. 1693






1282: Die Äbtissin des Stiftes in Geseke verlangt nach der Frau des Andreas von Ahden. (Abbatissa in Geisike manumittit uxorem Andree de Adene)

Standort der Kopie der Urkunde: Erzbistumsarchiv Paderborn

Signatur der Kopie: Erpernburger Kopiar des Klosters Böddeken (HS 44/45), Nr. 799
   
Regest ist abgedruckt in: Ludwig Schmitz-Kallenberg (Bearb.), Inventare der nichtstaatlichen Archive des Kreises Büren, Münster 1915, S. 123, Nr. 37






1295: Abt Heinrich und Stift Corvey überweisen der Probstei Marsberg ein von der Corveyer Ministerialienfamilie von Ahden (Adene) angekauftes Gut in der villa Tuissene. Die Erträgnisse sollen an den Anniversarien derjenigen Personen, mit deren Geld das Gut ursprünglich für Corvey angekauft wurde, an die Marsberger Stiftsgeistlichen verteilt werden. Bei der Ministerialienfamilie handelt es sich um Lutgard, die Witwe des Matthias von Ahden, dessen Schwester Hildegund und dessen Sohn Heinrich (Lutgardis relicta Mathie de Adene premortui, Hildegundis soror ipsius et Henricus filius dicte Lutgardis et Mathie).

Standort der Urkunde: Staatsarchiv Münster

Signatur der Urkunde: Probstei Marsberg, Nr. 22
   
Urkunde und Regest sind abgedruckt in: Westfälisches Urkundenbuch, Band IV: Die Urkunden des Bistums Paderborn vom Jahr 1201-1300, Nr. 2321






1298: Dietrich von Volmerstein tauscht von Friedrich von Hörde verschiedene Besitzungen in Vellwig, das hinterlassene [?] Haus (domus) des Heinrich von Ahden (Henrico de Adene) in Ahden (in Adene) und andere Besizungen an anderen Orten gegen den Zehnt in Einecke ein.

Standort der Urkundenabschrift aus dem 14. Jahrhundert: Staatsarchiv Münster (?)

Signatur der Urkundenabschrift: Msc. VII 6107 fol. 53-54 (Copiar des Klosters Soest-Paradies?)

Urkunde und Regest sind abgedruckt in: Westfälisches Urkundenbuch, Band VII: Die Urkunden des kölnischen Westfalens vom Jahr 1200-1300, Nr. 2505






1298: Dietrich von Volmerstein genehmigt den Verkauf des von ihm lehnrührigen Zehnten in Einecke und Eineckerholsen seitens des Dietrich von Honrode an das Kloster Paradies, nachdem er durch das hinterlassene [?] Haus (de dome) des Heinrich von Ahden (Henrico de Adene) in Ahden (in Adene) und andere Besitzungen entschädigt ist.

Standort der Urkunde: Staatsarchiv Münster (?)

Signatur der Urkunde: Kloster Paradies, Nr. 53 a

Urkunde und Regest sind abgedruckt in: Westfälisches Urkundenbuch, Band VII: Die Urkunden des kölnischen Westfalens vom Jahr 1200-1300, Nr. 2507






1299: Conrad und Matthias von Ahden (Conradus et Matthias de Adene) treten in Heerse zusammen mit Heinrich von Herbram, Heinrich von Piepenbrock (Hinricus de Pipenbroke) und anderen als Zeugen bei der Schlichtung eines Streits zwischen dem Kloster Neuenheerse und dem Ritter Swyger von Brilon sowie seinem Sohn Siegfried über die Villikation in Wülfte auf.

Standort der Urkundenabschrift aus dem 16. Jahrhundert: Staatsarchiv Münster

Signatur der Urkundenabschrift: Stift Neuenheerse, Nr. 22
 
Urkunde und Regest sind abgedruckt in: Westfälisches Urkundenbuch, Band IV: Die Urkunden des Bistums Paderborn vom Jahr 1201-1300, Nr. 2578






1303: Marquard von Ahden (Marcwort de Adenen) tritt zusammen mit Heinrich von Büren, Vonrad von Redinchosen und anderen als Ratsherr der Stadt Paderborn auf.

Standort der Urkunde: Staatsarchiv Münster

Signatur der Urkunde: Kloster Hardehausen, Urk. Nr. 376
   
Urkunde und Regest sind abgedruckt in: Westfälisches Urkundenbuch, Band IX: Die Urkunden des Bistums Paderborn 1301-1325, Lieferung 1: 1301-1310, Nr. 207

Urkunde und Regest sind zusätzlich abgedruckt in: Helmut Müller (Bearb.): Urkunden des Klosters Hardehausen. (Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Westfalen XXXVII: Westfälische Urkunden (Texte und Regesten) Band 9), Paderborn 2002, Nr. 509






1303: Die Knappen (famulis) Arnold von Ahden (Arnoldo de Adene), Berthold von Rameshusen, Conrad von Siddinghausen , Heinrich von Kellinchusen, Anton von Vesperde und andere bezeugen, dass die Edelherren Berthold und Berthold von Büren das Eigentums des Hofes in Eilern dem Kloster Bredelar überlassen.

Standort der Urkunde: Staatsarchiv Münster

Signatur der Urkunde: Kloster Dalheim, Urk. Nr. 55
   
Urkunde und Regest sind abgedruckt in: Westfälisches Urkundenbuch, Band IX: Die Urkunden des Bistums Paderborn 1301-1325, Lieferung 1: 1301-1310, Nr. 243






1304: Die Knappen (famulis) Heinrich von Ahden (Hinrico de Adene) und Gottschalk von Borchlere bezeugen mit Conrad von Andepen, Hunold von Andepen, Hermann von Boclon, Heinrich von Haaren, Johannes von Boclon, Heinrich von Störmede und anderen, dass die Witwe Adelheid Strobant in Büren den Franziskanern in Paderborn einen Teil ihres Steinhauses in Büren verkauft.

Standort der Urkunde: Staatsarchiv Münster

Signatur der Urkunde: Herrschaft Büren, Urk. Nr. 19
   
Urkunde und Regest sind abgedruckt in: Westfälisches Urkundenbuch, Band IX: Die Urkunden des Bistums Paderborn 1301-1325, Lieferung 1: 1301-1310, Nr. 270






1306: Domdechant Hermann von Imminchusen verschreibt seiner Tochter Elisabeth im Kloster Gokirch oder Gaukirche in Paderborn unter anderem Einkünfte im Wert von sechs Denaren aus dem Haus des Johann von Ahden, das zuvor dem Heinrich von Warburg gehörte (de domo Jo. de Aden retro Her. de Wardeberch VI denarii).

Standort der Urkunde: Staatsarchiv Münster

Signatur der Urkunde: Fürstentum Paderborn, Urk. Nr. 388
   
Urkunde und Regest sind abgedruckt in: Westfälisches Urkundenbuch, Band IX: Die Urkunden des Bistums Paderborn 1301-1325, Lieferung 1: 1301-1310, Nr. 506






1308: Die Knappen (famuli) Arnold von Ahden (Arnoldus de Adene), Merbodo von Andepen, Swederus von Elsen, Matthias von Böddeken, Bernhard von Böddeken, Berthold von Böddeken, Mengerus, Sohn des Hunold von Andepen, Heinrich von Siddinghausen, Heinrich von Kellinchusen bezeugen mit den Bürener Ratsherren (consules tunc in Buren) Hunold von Andepen, Anton von Barchusen, Hermann von Boclon, Heinrich von Haaren, Heinrich von Störmede, Berthold von Hegensdorf (Redenstorp) und anderen, dass Rötger von Isinchusen dem Kloster Böddeken gewisse Güter verkauft.

Standort der Urkunde: Staatsarchiv Münster

Signatur der Urkunde: Herrschaft Büren, Urk. Nr. 21

Standort des Regests der Urkunde: Erzbistumsarchiv Paderborn

Signatur des Regests: Erpernburger Kopiar des Klosters Böddeken, Nr. 140
   
Urkunde und Regest sind abgedruckt in: Westfälisches Urkundenbuch, Band IX: Die Urkunden des Bistums Paderborn 1301-1325, Lieferung 1: 1301-1310, Nr. 602
   
Urkunde ist zusätzlich abgedruckt in: Ludwig Schmitz-Kallenberg (Bearb.), Inventare der nichtstaatlichen Archive des Kreises Büren, Münster 1915, S. 126 f, Nr. 64






1308: Matthias von Ahden (Mathya de Adene) bezeugt mit anderen Knappen (famulis), den Rittern Otto und Werner von Brakel, Söhne des Bernhard von Brakel (Ottone et Wernhero fratribus, filiis Bernardi de Brakele, militis) und anderen, dass Albert von Amelunxen dem Kloster Holthausen zwei Höfe in Dorslon verkauft.

Standort der Urkundenabschrift von 1738: Archiv Fürstenberg (?)

Signatur der Urkunde: Memeringsches Kopiar S. 65-69 Nr. 15
 
Urkunde und Regest sind abgedruckt in: Westfälisches Urkundenbuch, Band IX: Die Urkunden des Bistums Paderborn 1301-1325, Lieferung 1: 1301-1310, Nr. 634






1314: Die Knappen (famulis) Matthias von Ahden (Mathia de Adene), Berthold von Böddeken, Werner Stotere, Conrad von Siddinghausen, Anton von Barchusen und andere bezeugen, dass der Edelherr Walram von Büren dem Albert Cloth ein Achtel des Zehnten in Niderenblikesen verkauft.

Standort der Urkunde: Staatsarchiv Münster

Signatur der Urkunde: Herrschaft Büren, Urk. Nr. 23b
   
Urkunde und Regest sind abgedruckt in: Westfälisches Urkundenbuch, Band IX: Die Urkunden des Bistums Paderborn 1301-1325, Lieferung 2: 1311-1315, Nr. 1224






1319: Die vermeintlichen Ratsherren von Büren Arnold von Ahden (Arnoldo de Adene), Werner Stotere, Menrico de Kidinchusen, Heinemann von Siddinghausen, Volquin von Brenken und andere (aliis quam pluribus probis et fide dignis) bezeugen, dass die Edelherren Berthold der Ältere und Berthold der Jüngere dem Ludwig von Blikesen einen ihnen von Albert von Mulehusen resignierten Hof in Hegensdorf (Redensdorp) übertragen.

Standort der Urkunde: Archiv des Freiherrn von Brenken auf Haus Erpernburg

Alte Signatur der Urkunde: Archiv Erpernburg I, Erpernburg, Urk. Nr. 4 bzw. Rep. XIV C Nr. 2
   
Urkunde und Regest sind abgedruckt in: Westfälisches Urkundenbuch, Band IX: Die Urkunden des Bistums Paderborn 1301-1325, Lieferung 3: 1316-1320, Nr. 1762





  
1328: Mechthild von Ahden (Mechteldis de Adene), Tochter der Richardis von Ahden (Richardis de Adene), verkauft Zustimmung der Söhne ihres Vaters Heinrich, Bruno und Matthias von Ahden (Henrici, Brunonis et Mathie, filiorum patrui mei) und der anderen Erben ihre Güter in Oberahden (bona mea seu eyn aneval nominatum ... in superiore villa Adene iuxta cimiterium) mit 10 Morgen Acker am Stregenberg, am Schattenweg, in der großen Mucht, in der kleinen Mucht und in der Ahdener Mark (unum iuger sub monte, qui dicitur Stregenberg, 2 jugera apud Schattenvegh, 2 in der groten Mucht, 2 in der littiken Mucht, 3 up de Edener marke schetet) sowie 1 Morgen Holtwasses juxta unam korrenwecht ... et proava mea bone memorie hec donavit, quod proprie dicitur to eyner morgengave, dem Conrad von Verne, Pleban in Brenken, ihrem Verwandten, unter der Bedingung, dass er dem heiligen Kilian super altare suum in Brenken jährlich und für alle Zeit ein Talent Wachs gibt. Da Mechthild kein eigenes Siegel besitzt, siegeln für sie der Presbyter Nikolaus von Verne und der Ritter Friedrich von Brenken. Als Zeugen treten unter anderem Matthias von Ahden (Mathias de Adene), Peter von Ahden (Petrus de Adene) und Dietrich (Thidericus) Screygere auf.

Standort der Urkunde: Archiv des Freiherrn von Brenken auf Haus Erpernburg

Alte Signatur der Urkunde: Rep. III G Nr. 4
       
Regest der Urkunde ist abgedruckt in: Ludwig Schmitz-Kallenberg (Bearb.), Inventare der nichtstaatlichen Archive des Kreises Büren, Münster 1915, S. 52, Nr. 23






1334: Der Knappe Temme von Hörde bekundet, dass Conrad von Ahden (Conradus gen. De Adene), wohnhaft zu Geseke, der Äbtissin und dem Kapitel des Stiftes Sankt Cyriacus in Geseke das Lehen Wesselergut (Wesleresgot) zu Störmede schenkt, welches er nun gleichfalls überträgt.

Standort der Urkunde: Staatsarchiv Münster

Signatur der Urkunde: Msc. VII 5725 fol. 26-26v (Kopiar des Stiftes Geseke)
   
Urkunde ist abgedruckt in: Alfred Bruns, Geseker Quellen bis 1650, Band I, Heimatverein Geseke.






1341: Ludolf von Katerbeke verkauft dem Busdorfstift vor dem Rat der Stadt Paderborn eine Rente von 10 Schillingen aus dem Haus des Dietrich von Ahden beim Stadelhof (ex domo Thiderici de Adene prope Stadelhof sita).

Standort der Urkunde: Staatsarchiv Münster

Signatur der Urkunde: Busdorf, Urk. Nr. 123
   
Standort einer Abschrift der Urkunde: Staatsarchiv Münster

Signatur der Abschrift: Msc. 1 Nr. 121 Bl. 82f.

Urkunde und Regest sind abgedruckt in: Joseph Prinz (Bearb.): Die Urkunden des Stifts Busdorf in Paderborn. 1. Lieferung: Urkunden 1036-1380 (Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Westfalen XXXVII: Westfälische Urkunden (Texte und Regesten) Band 1), Nr. 167






1367: Bei der Bekundung des Geseker Rates über die Verpachtung der Mühle in Hustede durch die Brüder Werner, Wilhelm, Heinrich und Friedrich Crevet, Söhne des verstorbenen Johannes Crevet, an Andreas Hespen und seine Frau Katharina tritt ein Depmar von Ahden (Depmarus de Aden) als Zeuge auf.

Standort der Urkunde: Archiv des Freiherrn von Brenken auf Haus Erpernburg (II. Archiv Verna)

Alte Signatur der Urkunde: Rep. I A Nr. 9
       
Regest der Urkunde ist abgedruckt in: Ludwig Schmitz-Kallenberg (Bearb.), Inventare der nichtstaatlichen Archive des Kreises Büren, Münster 1915, S. 97 f, Nr. 29






1370: Henric de Thylle [Heinrich von Thüle], seine Frau Adelheid von Ahden (Alheyd von Adene) und ihre Kinder Eyvert und Hasse einigen sich mit dem Ritter Friedrich von Brenken wegen des Hofs in Ahden, der ehemals Helmich von Ahden (Helewigis von Adene) gehörte. Friedrich von Brenken und seine Erben sollen den Hof mit allem Zubehör behalten, während sich die Familie de Thylle die dazugehörigen 12 Morgen Land in der Feldmark von Ahden (de dar tho betekent sint in ver velden tho Adene), ein Köttergehöft unter dem Sudberg (eyne kotstede under deme Zutberge tho Adene) und zwei Morgen der Markgenossenschaft in der Ahdener Mark (twe morgen holtwassis in der Edener marke) erblich vorbehält. Als Zeugen treten auf: Hermann von Wichmodeberg, Henneke de Lege und Detmar Latvalt. Es siegelt unter anderem Herman de Scrodere, Richter zu Büren.

Standort der Urkunde: Archiv des Freiherrn von Brenken auf Haus Erpernburg

Alte Signatur der Urkunde: Rep. I D2 Nr. 6
       
Regest der Urkunde ist abgedruckt in: Ludwig Schmitz-Kallenberg (Bearb.), Inventare der nichtstaatlichen Archive des Kreises Büren, Münster 1915, S. 68 f, Nr. 109






1402: Hermann von Ahden (Herman van Aden) tritt als Ratsherr der Altstadt Warburg auf.

Standort der Urkunde: Archiv des Vereins für Geschichte und Altertumskunde Westfalens, Abteilung Paderborn e.V.

Signatur der Urkunde: 1402.12.24

Regest der Urkunde ist abgedruckt in: Ulrike Stöwer (Bearb.), Das Archiv des Vereins für Geschichte und Altertumskunde Westfalens, Abteilung Paderborn e.V.: Die Urkunden bis zum Jahr 1500 (Inventare der nichtstaatlichen Archive Westfalens, Neue Folge, Band 14). Münster 1994, Nr. 280






1421: Johann von Ahden (Johan van Aden) tritt als Zeuge in der Altstadt Warburg auf.

Standort der Urkunde: Archiv des Vereins für Geschichte und Altertumskunde Westfalens, Abteilung Paderborn e.V.

Signatur der Urkunde: 1421.03.05

Regest der Urkunde ist abgedruckt in: Ulrike Stöwer (Bearb.), Das Archiv des Vereins für Geschichte und Altertumskunde Westfalens, Abteilung Paderborn e.V.: Die Urkunden bis zum Jahr 1500 (Inventare der nichtstaatlichen Archive Westfalens, Neue Folge, Band 14). Münster 1994, Nr. 349






1422: Johann von Ahden (Johan van Aden) tritt als Ratsherr der Altstadt Warburg auf.

Standort der Urkunde: Archiv des Vereins für Geschichte und Altertumskunde Westfalens, Abteilung Paderborn e.V.

Signatur der Urkunde: 1422.04.08
   
Regest der Urkunde ist abgedruckt in: Ulrike Stöwer (Bearb.), Das Archiv des Vereins für Geschichte und Altertumskunde Westfalens, Abteilung Paderborn e.V.: Die Urkunden bis zum Jahr 1500 (Inventare der nichtstaatlichen Archive Westfalens, Neue Folge, Band 14). Münster 1994, Nr. 356






1427: Henne von Ahden der Jüngere (Hennen van Aden des Jungheren) besitzt ein Haus in der Langenstraße auf der Neustadt Warburg.

Standort der Urkunde: Archiv des Vereins für Geschichte und Altertumskunde Westfalens, Abteilung Paderborn e.V.

Signatur der Urkunde: 1427.01.06

Regest der Urkunde ist abgedruckt in: Ulrike Stöwer (Bearb.), Das Archiv des Vereins für Geschichte und Altertumskunde Westfalens, Abteilung Paderborn e.V.: Die Urkunden bis zum Jahr 1500 (Inventare der nichtstaatlichen Archive Westfalens, Neue Folge, Band 14). Münster 1994, Nr. 369






1467: Tönnies von Ahden (Tonnigese van Aden), Prior des Dominikanerklosters zu Warburg, und der Konvent des Klosters kaufen 4 ½ Schilling Warburger Währung aus dem Haus der Familie Rovers in der Langenstraße auf der Neustadt Warburg.

Standort der Urkunde: Archiv des Vereins für Geschichte und Altertumskunde Westfalens, Abteilung Paderborn e.V.

Signatur der Urkunde: 1467.03.21

Regest der Urkunde ist abgedruckt in: Ulrike Stöwer (Bearb.), Das Archiv des Vereins für Geschichte und Altertumskunde Westfalens, Abteilung Paderborn e.V.: Die Urkunden bis zum Jahr 1500 (Inventare der nichtstaatlichen Archive Westfalens, Neue Folge, Band 14). Münster 1994, Nr. 663

 

Weitere Hinweise auf die Familie von Ahden in:

Paul Wigand, Archiv für Geschichte und Altertumskunde Westphalens, 7 Bde., Hamm 1826-1838. [Zur Familie von Ahden siehe Band IV, S. 285.]

Johann Suibert Seibertz, Urkundenbuch zur Landes- und Rechtsgeschichte des Herzogthums Westfalen, 3 Bde. (Landes- u. Rechtsgeschichte des Herzogthums Westfalen, Bd. 2-4) Arnsberg 1839-1854. [Zur Familie von Ahden siehe Band III, Nr. 1116.]






Ralf Schumacher


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