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C-Jugend JSG Brenken Ahden Wewelsburg

Im C-Jugendbereich spielen Jugendliche im Alter von 12 bis 14 Jahren.

Auch in dieser Altersgruppe spielen wir schon seit Jahren sehr erfolgreich mit den Nachbarvereinen aus Wewelsburg und Opens external link in new windowBrenken zusammen.

Trainer: Florian Menne

Co-Trainer: Lennart Marten

 

 

C-Junioren 2008/2009

Reisebericht C-Junioren-Fahrt vom 22.- 25.05.2008 nach Precigne

Tag 1:

In den frühen Morgenstunden des 22.05. machte sich eine Truppe von 15 Jugendlichen und 5 Betreuern mit den Mitgliedern des Wewelsburger Kulturrings auf die 900 Kilometer lange Reise nach Precigne in Frankreich. Nach über 13 Stunden Fahrt kam man um ca. 20 Uhr völlig erschöpft in der Wewelsburger Partnergemeinde an. Im Anschluss an die ausführliche und herzliche Begrüßung konnten die Unterkünfte am hiesigen Sportplatz bezogen werden. Netterweise schalteten die französischen Gastgeber wie selbstverständlich das Flutlicht ein, so dass die Jungs noch bis spät in die Nacht pöhlen konnten.

Tag 2

Am nächsten Morgen war eine Fahrt zur 250 Kilometer entfernten französischen Atlantikküste geplant und dementsprechend wurde, sehr zum Unmut der Kinder, bereits um 7Uhr geweckt. Den 3 Betreuern Helmut, Dieter und Lothar schien der Jetlag allerdings noch so in den Knochen zu stecken, dass sie sich spontan entschlossen auf die Fahrt zu verzichten. Man könnte auch sagen, es hatte kein Zweck….. Nach der Besichtigung der Felseninsel Le Mont Saint Michel und der Küstenstadt Saint Malo und 500 weiteren Buskilometern auf dem Buckel, kam man um etwa 19 Uhr wieder am Camp an. Die drei Daheimgebliebenen waren in der Zwischenzeit auch nicht untätig und haben das herrliche Wetter auf der Wiese vor dem Sportplatz ausgenützt. Leider haben sie nicht mitbekommen, dass der städtische Gärtner in der Zwischenzeit seinen Rasenmähpflichten nachgekommen war, und so musste dieser um die drei herum mähen, was die drei hohen Grasfelder vor dem Zelt erklärte. Nichtsdestotrotz wurde wieder bis in die späten Nachtstunden unter Flutlicht gepöhlt und die Deutsch-Französische Freundschaft vertieft. Bei letzterer Disziplin zeigten sich drei Jetlag-Geschädigten als besonders ausdauernd. Fortsetzung folgt.....

3. Tag

3.Tag, endlich nur Fußball auf dem Programm, doch dann das: Es regnet in Strömen! Ganz egal, die Temperaturen waren in Ordnung und so wurde bis Mittag eine offene Trainingseinheit mit den Franzosen durchgezogen. Pünktlich zum Turnierbeginn um 14 Uhr hatte dann der Wettergott ein Einsehen und der Himmel erhellte sich. Bei dann optimalen äußerlichen Bedienungen ließen unsere Jungs gleich im ersten Spiel gegen die Gastgeber aus Precigne ihr Können aufblitzen und gewannen ungefährdet mit 4:2. Im zweiten Spiel einer gemischten Mannschaft mit Spielern aus dem Nachbarort von Precigne und unseren Spielern setzte man sich gegen die Gastgeber durch. Das dritte Spiel konnten dann wiederum unsere Jungs gegen den Nachbarort gewinnen und damit den Turniersieg besiegeln. Sogar Alters- und Ehrenbetreuer Volker schnalzte ein ums andere mal mit der Zunge und musste zugeben, mal wieder richtig Spaß am Jugendfußball gefunden zu haben. Danach kam es zum Kräftemessen der deutschen und der französischen Betreuer. Schnell gingen die Franzosen mit 2:0 in Front, bis Helmut dann, nach einer Traumkombination, den Ball wie zu besten Gladbacher Fohlenzeiten über die Linie drückte. Spontan wurde von der kompletten Mannschaft ein Diver vor den frenetischen Fans auf der Haupttribüne zelebriert. Leider verausgabten sich einige Spieler bei dieser Aktion dermaßen, dass sich in der Folgezeit deutliche konditionelle Defizite bemerkbar machten und das Spiel schließlich mit 4:2 verloren ging. Beim anschließenden Elfmeterschießen konnte der doppelt gehandikapte Volker (Rippenprellung und Muskelfaserriss im Oberschenkel) mit einem trockenen humorlosen Schuss mit der linken Picke den ansonsten überragenden französischen Keeper überlisten und den Ball unhaltbar zum Sieg in die Maschen dreschen. Die gemeinsame Siegesfeier ging dann bis spät in die Nacht. Fortsetzung folgt….

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